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Technik (12)

Sonnenkollektor mit erweiteter dualer Konzeption!

Parabolrinnen Sonnenkollektor| top-solar-info

Die Energieerzeugung mit einem Parabolrinnen Sonnenkollektor ist schon heute in einigen Großprojekten umgesetzt. Auch scheinen die ersten Kinderkrankheiten dieser Anlagen weitgehend überwunden zu sein. Ein Entwurf, welcher von Wissenschaftlern des MIT (Massachusetts Institute of Technology) vorliegt könnte die Effizienz solcher Anlagen in einem erheblichen Maß steigern. Ihr neuartigartiges Konzept beruht auf der Kopplung von Termischer und elektrischer Energie. Vom konstruktiven Aufwand ändert sich gegenüber den schon bestehenden Anlagen relativ wenig und so ist auch die konzeptionelle Umsetzung in einer absehbaren Zeit erreichbar.

Neue Mikrochips ermöglichen Handy-Scanner mit Teraherzwellen!

Handy-Scanner Bär | top-solar-info

Handy-Scanner: Momentan arbeiten Elektroingenieure des California Institute of Technology (Caltech) an der Entwicklung einer neuen Generation von Mikrochips, die es zum Beispiel ermöglichen ein Handy als Tiefenscanner zu benutzen. Diese neuen Mikrochips senden elektromagnetische Wellen im bisher Recht wenig genutzten Teraherzbereich aus, diese sind in der Lage Materialien zu durchdringen, ohne dabei ionisierende Strahlung zu erzeugen. Dies könnte zum Beispiel genutzt werden, um beim Verdacht eines Knochenbruches selbst eine erste Diagnose zu erstellen und dies einfach per Handy-App.

Datentransfer: Neuer Rekord gelingt Hochenergie-Physiker am Caltech!

schneller Datentransfer ist im Zeitalter der globalen Vernetzung

Ein schneller Datentransfer ist im Zeitalter der globalen Vernetzung von immenser Bedeutung. Während der Supercomputing 2012 (SC12) Konferenz vom 12-16 November, führte ein internationales Team von Hoch-Energie-Physikern, Informatikern und Netzwerk-Ingenieuren vom California Institute of Technology (Caltech), der University of Victoria und der University of Michigan, zusammen mit Brookhaven National Lab, Vanderbilt und anderen Partnern, einen Versuch durch, den bisherigen Rekord für Datenübertragungen mit der neuesten Generation von Wide Area Network-Schaltungen zu überbieten. Es gelang ihnen, den bisherigen Rekord fast zu verdoppeln. Bei diesem Versuch wurden in das Netzwerk die Caltech, die University of Victoria (Computing Center in British Columbia), die University of Michigan und das Salt Palace Convention Center in Utah eingebunden. Der Rekordwert für die Übertragungsrate betrug 339 Gigabyte pro Sekunde. Dies entspricht vier Millionen Gigabyte pro Tag oder umgerechnet einer Million Filmen.

Geoengineering | Hey, Pippi Langstrumpf

geoengineering und die zukunft | wir machen die Welt wie sie uns gefällt!

Geoengineering: Ähnlich wie einst um die Gentechnologie und deren Folgen gestritten wurde, könnte nun schon bald eine globale Diskussion über die Nutzung von Geoengineering entbrennen. Geoengineering ist das globale oder lokale Eingreifen des Menschen in die biogeochemischen oder geochemischen Kreisläufe, welche direkten Einfluss auf Wetterbedingungen, Klimaver-änderungen, Temperaturverhältnisse, Niederschläge, Verdunstung, Veränderungen des Lichtspektrums, der Lichtintensität und der Wasserzusammensetzung nehmen.

Ultrakondensator: Energiespeicher der Zukunft?

Ultrakondensator zeigt hat Technologie Zukunft

Ultrakondensator die Alternative zur Lithium-Ionen-Batterie? Momentan arbeiten viele Wissenschaftler an neuartigen Methoden der Energiespeicherung. Insbesondere hat es sehr viele Innovationen bei Akkumulatoren gegeben. Noch immer besteht bei Batterien das Problem einer langen Ladezeit und des hohen Eigengewichtes. Ein MIT Start-up-Unternehmen geht einen anderen Weg und produziert einen Ultrakondensator, der in der Lage ist zweimal so viel Energie zu speichern und in etwa das zehnfache an Energie abzugeben, wie ein herkömmlicher Kondensator. Dieser Kondensator ist mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen beschichteten Elektroden ausgestattet. Die eingesetzten Materialien sind somit sehr preiswert und kommen beispielsweise auch bei der Herstellung von Solarmodulen zum Einsatz.

Verkaufsstart Nexus 7 in Deutschland

Nexus 7

Es ist soweit, ab Sonntag ist nun Googles neues Tablet Nexus 7 im Google Online Shop erhältlich. Das Nexus 7 wartet mit einer Reihe neuer Futures auf, insbesondere dem neuen Android Betriebssystem Jelly Bean. Es verfügt über ein 7-Zoll-Display und einen leistungsstarken Quad-Core-Prozessor. Die Akkulaufzeit wird mit 8 Stunden angegeben.
Besonders in dem Bereich der Medienwiedergabe kann das Nexus 7 punkten. Mehr 600.00 Apps stehen für den potenziellen Käufer breit, um das Nexus 7 Vergnügen noch perfekter zu machen.

Vodafone Vision

Vodafone Service

Vodafone : „Wir wollen der beste Kommunika-tionsanbieter Deutschlands werden“, so ließt es sich auf der Homepage von Vodafone. Weiter wünscht sich Vodafone „Kunden, die begeistert sind“ und möchte dies mit einer absoluten Kundenfokussierung erreichen. Doch die Realität beim Vodafone Service sieht stellenweise ganz anders aus. Reihenweise schlechte Bewertungen des Vodafone Service finden sich auf zahlreichen Online-Portalen. Gerade Beschwerden im Bereiche Vodafone DSL und Vodafone Festnetz ließt man recht häufig.

Ein kleine Einführung zum Thema Solarmodul?

Solarmodul

Einzelne Solarzellen werden in der Regel zu größeren Solarmodulen zusammengeschaltet. Die Verschaltung der Solarzellen ist entweder in Serien- oder Parallelschaltung ausgeführt. Werden die Module oder auch die Solarzellen in Reihe betrieben, muss eine entsprechend dimensionierte Diode parallel geschaltet werden.

Diese Freilaufdiode hat den Zweck, dass im Falle eines Ausfalls nicht gleich das ganze Modul bzw. der gesamte Strang auffällt. Fehlt diese Diode, kann es im schlimmsten Fall zum Brand kommen.

Aufbau und Wirkungsweise einer Solarzelle?

Solarzelle

Die Gewinnung von Solarenergie beruht auf dem fotoelektrischen Effekt (inneren fotoelektrischen Effekt). Hierbei wird die Energie, welche Photonen besitzen innerhalb eines Festkörpers in elektrische Energie umgewandelt.
Die erzeugte Energie ist hierbei abhängig von der Frequenz des Lichtes, dem Oberflächenmaterial und dem Strahlungsstrom. Um eine optimale Energieausbeute zu erreichen, sind eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen z. B. Typ der Solarzelle, Sichtdicke, angelegte Spannung, Temperaturbeständigkeit, Absorptionsspektrum und das Antireflexionsmaterial.

Alternativ lässt sich Solarenergie aber auch durch Sonnenkollektoren gewinnen und wird im kleineren Maßstab meist zur Wärmeversorgung genutzt.

Das gängigste Kriterium zur Unterscheidung von Solarzellen ist die Materialdicke. Heute unterscheidet man zwischen Dünn- und Dickschichtsolarzellen. Die unterschiedliche Materialdicke resultiert aus der eingesetzten Fertigungstechnologie und dem verwendeten Material.

Heute werden Solarzellen hauptsächlich auf Siliziumbasis gefertigt. Typen von siliziumbasierten Solarzellen sind monokristalline Zellen, polykristalline Zellen, amorphe Zellen, mikrokristalline Zellen und "Tandem-Solarzellen".

Je nach Zelltyp weisen die Solarzellen einen unterschiedlichen Wirkungsgrad, Fertigungspreis und auch ein unterschiedliches Absorptionsvermögen auf. Als Dicksichtzelle werden sowohl monokristalline als auch polykristalline Materialien verwendet. Monokristalline Dicksichtzellen erreichen einen Wirkungsgrad von ca. 20 % und polykristalline Dicksichtzellen einen Wirkungsgrad von ca.18,6 %.

Dünnschichtsolarzellen unterscheiden sowohl hinsichtlich der eingesetzten Fertigungstechnologie als nach dem aufgedampften Material. Amorphe Solarzellen bestehen aus einer dünnen, nichtkristallinen Siliziumschicht. Der Wirkungsgrad dieser Zellen ist gering (5-10 %), doch liegen ihre Vorteile bei den Fertigungskosten, der Funktionsweise bei geringen Lichteinfall, sowie Streulicht und bei hoher Betriebstemperatur.

Mikrokristalline Solarzellen sind ebenfalls Dünnsichtzellen. Die Dicke von mikrokristallinen Solarzellen ist in etwa 100-mal geringer, als Solarzellen welche aus sogenannten "Siliziumwafern" gefertigt werden. Der Wirkungsgrad dieser Zellen ist etwas höher als der von amorphen Zellen. Eine Kombination von amorphen Zellen und polykristallinen Zellen wird als Tandemzelle bezeichnet.

Der Vorteil der Tandemzellen liegt in der weitaus größeren Absorptionsbandbreite und dem somit besseren Wirkungsgrad. Im Bereich der Forschung und Entwicklung von Solarzellen gibt es einige sehr vielversprechende Ansätze.

Was ist Android?

Android (Betriebssystem)

Was ist Android

Was ist android? Android ist ein Betriebssystem mit einem Linux-Kernel und einer Software-Plattform für Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks und Tablets.
2005 kaufte Google das von Andy Rubin gegründete Unternehmen Android (2003). Im Jahr 2007 wurde von Google bekannt gegeben, dass man zusammen mit 33 Mitgliedern der Open Handset Alliance ein Mobiltelefon-Betriebssystem entwickeln werde. Die erste offizielle Version von Android erschien im Oktober 2008. Als erstes Gerät wurde das HTC Dream (Oktober 2008) mit dem Android Betriebssystem ausgeliefert. Heute werden laut Angaben von Google täglich rund 1.000.000 Geräte mit Android Betriebssystem aktiviert. Der Marktanteil von Geräten mit Android Betriebssystem lag im dritten Quartal 2011 bei 52,5 Prozent. Mittlerweile dürfte sich die Präsenz weiter erhöht haben, da Google das Android Betriebssystem zum einem quelloffen und zum Anderen kostenlos zur Verfügung stellt. Mit der Version 4.0 (Ice Cream Sandwich) besitzt das Android Betriebssystem auch einen hohen Grad an Barrierefreiheit!

 

Android Version und neue Entwicklungen des Android Betriebssytems

Was ist Android: 1.0

Android Version 1.0 (10/2008):
neue Entwicklungen: automatische Synchronisierung des Adressbuchs und des Kalenders, YouTube, Gmail, Android Market, Google Maps


 


Was ist Android: 1.1

Android Version 1.1 (02/2009):
neue Entwicklungen: Speichern von MMS-Anhängen

 

 

 


Was ist Android: Cupcake

Android Version 1.5 „Cupcake“ (04/2009):
neue Entwicklungen: weitere Sprachen neben Englisch und Deutsch, automatischer Wechsel zwischen Hoch- und Querformat, Bildschirm-Tastatur, Aufnahme und Wiedergabe von Videos, automatisches Verbinden und Stereo für Bluetooth

 


Was ist Android: Donut

Android Version 1.6 „Donut“ (09/2009):
neue Entwicklungen: Text-to-Speech, Gestenerkennung und mehr als eine Bildschirmauflösung, differenzierte Energieverbrauchssteuerung, Virtual Private Networks konfigurierbar, Suchfunktion quellenübergreifend und selbstoptimierend

 


Was ist Android: Éclair

Android Version 2.0 / 2.1 „Éclair“ (10/2009 | 01/2010):
neue Entwicklungen 2.0: Bluetooth 2.1, Digitalzoom und Unterstützung von Blitzlicht, Unterstützung von Microsoft Exchange
neue Entwicklungen 2.1: Informationen zur Signalstärke, Erweiterungen von Webkit (HTML5-Unterstützungen, WebStorage, Geolocation, Video …), animierte Hintergrundbilder, IPv6-Unterstützung


Was ist Android: Froyo

Android Version 2.2.x „Froyo“ (05/2010):
neue Entwicklungen: Die Verwendung von Arbeitsspeicher, der größer ist als 256 Mbyte., Linux-Kernel 2.6.32 benötigt weniger Arbeitsspeicher, JIT-Compiler, Erweiterungen für OpenGL ES 2.0, Unterstützung von Flash 10.1, SD-Karte kann Apps speichern, Tethering, Bluetooth-Sprachwahl, Android Cloud to Device Messaging Framework: Möglichkeit, PUSH in die eigenen Anwendungen zu implementieren.


Was ist Android: Gingerbread

Android Version 2.3.x „Gingerbread“ (12/2010):
neue Entwicklungen: Linux-Kernel 2.6.35.7, Unterstützung von WebM, Unterstützung von HTML5 Audio, Unterstützung von Google TV, Unterstützung von Near Field Communication, Parallele Garbage Collection für ruckelfreiere Animationen, verbesserte Integration von sozialen Netzwerken, Unterstützung von Gyroskopen, integrierter SIP-Client für VoIP, integrierter Downloadmanager, Unterstützung des Ext4-Dateisystems, Update auf Google Maps 5.0, verbesserte Dual-Core-Unterstützung, Unterstützung von Dual-Core-Apps auf Single-Core-Geräten, verbesserte Unterstützung der NFC-Technik, verbesserte Bluetooth-Unterstützung, Video- und Voice-Chat mit Google Talk, verschlüsselte Übertragung von Terminen und Kontakten, Tweaks und volle Unterstützung für den NFC-Transceiver


Was ist Android: Honeycomb

Android Version 3.0 / 3.1 / 3.2.x „Honeycomb“ (02/2011):
neue Entwicklungen: benutzerfreundlichere Oberfläche, verbesserte Unterstützung für Tablet-Computer, Google Talk mit Videotelefonie, Synchronisierung der Lesezeichen mit Google Chrome, Tabs, automatisches Ausfüllen von Formularen und Inkognito-Modus beim Surfen,USB-Host-Modus, Verbesserungen an Benutzeroberfläche und Widgets, Verbesserungen und Erweiterungen am Browser, eigene Proxyeinstellungen für jedes WLAN, verbesserte Anpassung an Tablet-Computer mit einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll, neuer Kompatibilitätsmodus zur Darstellung von Apps mit kleinen Bildschirmauflösungen, Media sync from SD card, erweiterte CPU-Hardware-Unterstützung, Entwickler können nun Apps an verschiedene Bildschirmauflösungen anpassen


Was ist Android: Ice Cream Sandwich

Android Version 4.0.x „Ice Cream Sandwich“ (10/2011):
neue Entwicklungen: native Funktion zum Erstellen von Screenshots, verbesserter Browser, verbesserte Google-Mail-, Galerie- und Kalender-App, Data Tracking App, Entsperren per Gesichtserkennung, NFC für Kontakte, NFC für Kontakte, Zusammenführung der Entwicklungslinien 2.x und 3.x und Google TV,verbessertes Multitasking, Mobile Hotspot bei Benutzung von VPN optimiert, 3G/4G-Verbindungen für schnellere Reaktionszeiten optimiert, Kernel version 3.0.8, Verbesserung bestimmter optischer Effekte bei Benutzung des Camcorders mit der Frontkamera, Verbesserte Lautstärke bei der turn-by-turn-Navigation von Google, optische Verbesserungen des Lockscreens, verbesserte Performance bei Bildschirmdrehungen, Kamera, sowie allgemein verbesserte Rufnummernerkennung, allgemeine Lautstärke wurde erhöht, automatische Helligkeitssteuerung wurde verbessert


Was ist Android: Jelly Bean

Android Version 4.1.x „Jelly Bean“ (06/2012):
neue Entwicklungen: Erweiterbare Benachrichtigungen, Google Now Integration, Verbesserte Bildschirmtastatur, Verbesserte Reaktionsfähigkeit, Einfacher anzupassender Startbildschirm, Diktieren ohne Internetverbindung, Datenaustausch per NFC mit Android Beam 2.0, Multichannel audio, USB Audio (für externe DACs) , Audio chaining [52] (Unterbrechungsfreie Wiedergabe), Google Wallet wurde hinzugefügt

 


Was ist Android noch?

Android ist eine freie Software. Moderne mobile Endgeräte beruhen heute auf einem Linux Kernel der 3.x Serie. Das Android Betriebssystem ist zuständig für die Prozessverwaltung, Speicherverwaltung und stellt entsprechende Schnittstellen für die Netzwerkkommunikation und das Abspielen von Multimedia-Anwendungen zur Verfügung. Des Weiteren regelt es die Installation und Anwendung von Software und stellt entsprechende Gerätetreiber zu Verfügung, die das Zusammenspiel mit anderen Geräten gewährleisten.

Anwendungen für das Android Betriebssystem werden zum größten Teil in Java geschrieben, dazu ist eine aktuelle Version der Java-SDK und zusätzlich noch eine Android SDK erforderlich. Neben den in Java geschriebenen Programmen gibt es noch eine Reihe von Bibliotheks-Dateien, welche aus Performens Gründen in C oder C++ geschrieben sind. Als Beispiel seien hier kurz aufgeführt: Codecs für die Medienwiedergabe, Webbrowser, SQLite-Datenbank und eine3D Grafikbibliothek.

Was macht Android aus?

Wie schon beschrieben ist Android eine freie Software und der entsprechende Quellcode steht in der Regel frei zu Verfügung. Dies macht es Programmieren einfach entsprechende Anwendungen zu schreiben. Diese sogenannten Apps können auf zahlreichen Internetportalen meistens sogar kostenfrei heruntergeladen werden. Als zentrale Anlaufstelle sei hier der Android Market (http://www.androidpit.de/de/android/market/apps) empfohlen. Die Anzahl der Apps, welche für das Android Betriebssystem zur Verfügung stehen, geht mittlerweile in die Hunderttausende.

Aber auch ohne zusätzliche Apps ist Android auf mobilen Endgeräten ein sehr „dienstbarer Geist“. Standardmäßig sind Anwendungen wie zu Beispiel: Mediaplayer, Webbrowser, Kamerafunktion, Kontaktmanager, Telefonmodus, Positionsbestimmung, Message Service für MMS und SMS und Navigationssystem integriert. Die zahlreich zur Verfügung stehenden Anwendungen machen das Android Betriebssystem in Verbindung mit Multi-Core Unterstützung schon fast zu einem Home-Computer Ersatz. Für unterwegs bietet es enorme Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben oder einen Teil seiner Arbeit zu erledigen.

Ice Cream Sandwich: Was ist Android 4.0?

Ice Cream Sandwich ist die im Herbst 2011 vorgestellte Version des neuen Android Betriebssytems. ICS ist die Abkürzung für Ice Cream Sandwich. Dieses neue Betriebssystem macht Tablet-PCs und Smartphone-Geräte dem IOS (Appel) ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. Erstmals wurde Android 4.0 am 19.Oktober 2011 auf einem Galaxy Nexus in Hongkong präsentiert. Ziel der Entwicklung von Ice Cream Sandwich war es, die verschieden Versionen Gingerbread (Smartphone) und Honeycomb (Tablets) zusammenzuführen. Dies ermöglicht es Entwicklern Apps zu schreiben, welche auf verschiedenen mobilen Endgeräten lauffähig sind.

Der Nutzer profitiert in erster Linie von zahlreichen Verbesserungen und optischen Gimmicks. Die wichtigsten Features, welche mit Android 4.0 eingeführt wurden sind:

  • Neue Animation, neuer Roboto-Schrifttyp, neue Softbutton-Leiste, konsistente Kontextmenüs
  • In der Größe veränderbare und scrollbare Widgets (Homescreen).
  • Screenshot-Funktion zur Speicherung des Bildschirminhaltes.
  • Überarbeitete Fehlerkorrektur
  • Sprache-zu-Text-Funktion, welche es erlaubt, Texte zu diktieren.
  • Neue Funktionen für Browser (Synchronisation der Chrome-Bookmarks, Speicherung von Websites)
  • Neuer Kalender
  • Datenzähler, welcher das übertragene Datenvolumen misst.
  • Kamera-Funktionalität wurde überarbeitet, so ist es nun Möglich Bilder schneller zu erstellen, zu bearbeiten und zu versenden. Eine bessere Gesichtserkennung und Panorama-Funktion wurden integriert.
  • Entsperren des Gerätes mittels Gesichtserkennung(bitte lächeln).
  • Scrollbare Liste der zuletzt geöffneten Tabs.
  • Der Kontakt-Manager wurde überarbeitet.
  • Die Videoaufnahme bietet nun auch Zeitraffer, Nachfokussierung und gute Ergebnisse bei schlechten Lichtverhältnissen.
  • Mit der „Beam-Funktion“ kann man bei NFC-Geräten Daten, Links und Maps-Örtlichkeiten austauschen.
  • Die 2D-Hardware-Beschleunigung sowie die OpenGL-Grafiktreiber wurden überarbeitet, was Spielern sehr zu Gute kommt.
  • Die Geräteeinstellungen sind in der neuen Android 4.0 Version besser zugänglich.
  • Mitgelieferte Apps lassen sich nun einfacher deaktivieren.
  • Der Download-Manager wurde verbessert.
  • Mit dem Android 4.0 Betriebssystem ist nun auch eine Vollverschlüsselung für Smartphones möglich.
  • Mittels Task-Manager lassen sich Hintergrundanwendungen einfacher schließen.
  • Eine Ad-Hoc Netzwerkverbindung lässt sich nun zwischen zwei Geräten einfach aufbauen.
  • Es wurden neue Video-Codecs hinzugefügt, was dem User Konvertierungsaufwand erspart.
  • Auch unterwegs lassen sich nun mittels verschlüsselter VPN-Verbindung Dinste wie Netfix, Hulu und Spotify nutzen.

Was macht Android langsam?

Die neusten Smartphones und Tablets sind in der Regel mit einem Multicore-Prozessor ausgestattet und verfügen auch über genügend Arbeitsspeicher, um den den Nutzer ein flüssiges Arbeiten zu ermöglichen. Doch auch diese Geräte kann man an Rand der Leistungsfähigkeit führen. Hauptursache für langsame Prorammausführung sind, sehr hohe Prozessorlast und sehr viele gleichzeitig laufende Anwendungen. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Menge der Daten, welche auf einem mobilen Gerät gespeichert sind.

Mit der Zeit sammeln sich im Android Betriebssystem immer mehr Daten und Anwendungen auf einem mobilen Gerät an, sei es nun durch Downloads, Fotografien, Musiktitel oder auch durch Geräteupdates.

Ist Android zu langsam oder verliert ein mobiles Endgerät deutlich an Performens, ist es ratsam eine gewisse Datenmenge auszulagern. Ebenfalls kann man mittels Android Task-Manager bestimmte Anwendungen beenden und so wichtige Ressourcen wieder freigeben. Auch Updates haben immer eine gewisse Größe und verbrauchen zusätzlichen Speicherplatz.

Wir empfehlen, die Anzahl der Gleichzeit laufenden Anwendungen auf ein Minium zu begrenzen und den zur Verfügung stehenden Speicher mit maximal 75 Prozent zu befüllen.

Was macht Android sicher?

Android ist als Betriebssystem sehr weit verbreitet und der quelloffene Code ermöglicht es erfahrenen Programmieren Sicherheitslücken im System zu finden. Hacker verbreiteten Trojaner, Viren und andere Schadsoftware häufig sogar über den Android Market. Leider werden die Apps von Google keiner Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Für Android wurden 2011 in etwa 13.000 Schadprogramme gezählt. Um sein mobiles Endgerät zu schützen, empfehlen wir ein Antiviren-Programm, welches auf das Android Betriebssysteme zugeschnitten ist.

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