Schulden USA | Januar 2013 | USA Zahlungsunfähig

Auf 16 Billionen US Dollar belaufen sich die Schulden der USA!

Schulden USA 2012

An dem Erbe der Bush Regierung haben die Amerikaner noch heute schwer zu tragen. Die Kriegspolitik und neoliberale Wirtschaftspolitik, welche die Republikanische Partei unter George W. Bush verfolgte, wirkt sich noch heute nachteilig auf die Weltwirtschaft aus. Die Folgen der US Immobilienblase führten in weiten Teilen der Welt zu massiven Krisen, die noch heute andauern. Deregulierung war eines der wichtigsten Schlagwörter, mit welchen die Republikaner damals ihren Wahlkampf führten. Diese Deregulierung führte letztlich zu der uns heute bestens vertrauten Finanzkrise. Ein ausufernder Kapitalismus war die Folge. Die Kriege im Irak und Afghanistan wurden während der Regierungszeit Bush begonnen. Begründet wurden diese Kriege mit der Terrorgefahr, die von diesen Ländern ausging. Doch der eigentliche Grund waren die dort lagernden Bodenschätze.

 

51.000 Dollar Schulden pro US Bürger

Heute mehr als 11 Jahre später wurde vom US-Finanzministerium bekannt gegeben, dass die Staatsschulden auf 16 Billionen US Dollar gestiegen sind. Somit ist nun jeder Amerikaner mit knapp 51.000 Dollar in der „Nassen“. Die US Wirtschaft konnte sich auch während der Regierungszeit des jetzigen Präsidenten Barack Obama nicht wesentlich erholen. Die Kriegsausgaben und die noch andauernden Folgen der Finanzkrise lassen nur eine langsame Erholung der US Wirtschaft zu.

USA Schulden Pleite Anfang Januar 2013

Mit Januar dort den USA erneut die Zahlungsunfähigkeit. Die derzeitige Schuldenobergrenze der USA von 16,39 Billionen US Dollar dürfte zu diesem Zeitpunkt erreicht sein. Erst am 02.08.2011 hatte der US Senat die Schuldengrenze von 14,3 Billionen US Dollar um 2,1 Billionen Dollar angehoben, um eine teilweise Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden.

schulden usa | zahlungsunfähigkeit 2013

Wahlkampf & Schulden USA

Schulden USA: Die erneut gewachsenen Staatsschulden dürften auch im US-Wahlkampf eine entscheidende Rolle spielen. Schon jetzt wirft man Barack Obama vor, verschwenderisch mit Steuergeldern umzugehen. Da Amerikaner unserer Meinung nach, nicht die Hellsten sind und ihr Erinnerungsvermögen begrenzt ist, dürfte die Präsidentschaftswahl in den USA zu einer denkbar knappen Angelegenheit werden. Am 6. November wird sich entscheiden, ob die US-Republikaner unter der Führung von Mitt Rommey ihre desolate Wirtschaftspolitik fortsetzen können.

Auch für Deutschland und andere Länder dürfte die zunehmende Verschuldung der USA weitreichende Konsequenzen haben, führt Sie doch zu einer Verschiebung des Wechselkurses und zu einer Verteuerung der Exportgüter und somit zu einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen.

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